Schlagworte: sehr geehrter herr

29. November 2001

Sehr geehrter Herr Schily,

gestern, am 28.November, begann für mich ein kleiner Urlaub, der sich noch bis Montag hinziehen wird. So gerne ich auch arbeite und so gerne ich mich persönlich in das Bruttosozialprodukt einbringe, genauso gerne habe ich auch ab und zu mal Urlaub. Urlaub ist nun mal wirklich eine Erfindung der Bundesregierung, hinter der die gesamte Bevölkerung 100%ig stehen kann. Ja, das waren schon mutige Kämpfer damals, die den machtgierigen Ingenieuren diese arbeitsfreien Tage abgeluchst haben. All denen gilt – immer wenn ich Urlaub habe – meine Bewunderung und mein Respekt. Weiterlesen

28. November 2001

Sehr geehrter Herr Schily,

wie gestern kurz von mir angerissen, verbracht ich gestern abend noch 2 Stunden, 51 Minuten und ca. 20 Sekunden in einen kleinen Gastwirtschaft. Neben mir trafen sich dort ca. 20 Leute, die allesamt ihren wohlverdienten Feierabend genießen wollten. Aber mir persönlich ging es schon auf dem Weg dahin immer schlechter. Sie erinnern sich, mein kranker Fuß. Der gestrige Spaziergang im Vorfeld der weiteren Abendgestaltung hatte mich körperlich doch mehr angegriffen, als ich erst wahrhaben wollte. Ich hatte mir immer wieder gesagt, der Herr Schily, der würde auch nicht klein beigeben. Der würde gegen so eine vorübergehende Schwäche ankämpfen, der würde weitermachen, komme was da wolle. Weiterlesen